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dicomm dossier: “Die deutsche EU-Ratspräsidentschaft”

Wenn Deutschland am 1. Januar 2007 die EU-Ratspräsidentschaft übernimmt, wird die Bundesregierung daran gemessen werden, ob es ihr gelingt, den Tanker EU trotz stürmischer Zeiten wieder auf Kurs zu bringen. In der Innen- wie in der Außenpolitik steht die Europäische Union großen Herausforderungen gegenüber: Intern steht die Überprüfung der Lissabon-Strategie auf der Agenda, durch die Europa bis 2010 zum dynamischsten Wirtschaftsraum der Welt werden soll. Nach Außen hin sind Energiesicherheit und die Beziehung der EU zu seinen östlichen Nachbarn die drängendsten Themen. Der Erfolg der deutschen EU-Präsidentschaft wird jedoch vor allen Dingen davon abhängen, ob es der Bundesregierung gelingt, den eingefrorenen Verfassungsprozess wieder in Gang zu bringen – kein leichtes Stück Arbeit für die Kanzlerin und ihre Minister.

Die deutsche EU-Ratspräsidentschaft war Anlass für dimap communications, die wichtigsten Texte und Hintergrundinformationen in einem Dossier zusammenzustellen. Welche Ziele verfolgt die Bundesregierung in ihrer Präsidentschaft? Wie entsteht die deutsche EU-Politik? Wer sind die europapolitischen Ansprechpartner in Ministerien, im Bundestag und in Brüssel? Dazu bietet das dicomm dossier Termine, Adressen und die wichtigsten Dokumente zur deutschen EU-Ratspräsidentschaft sowie eine umfassende Analyse des Politikwissenschaftlers Dr. Henning Riecke (DGAP) zu den Handlungsspielräumen der Bundesregierung während der Präsidentschaft.

Als verantwortlicher Redakteur war ich für die Konzeption, die Redaktion und die Umsetzung des Dossiers verantwortlich, das im November 2006 erschienen ist.

Das Dossier kann hier heruntergeladen werden (PDF).

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