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SPD

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Die Revolution beginnt in Bellevue

28 Juni 2010

Wenn am kommenden Mittwoch die Bundesversammlung in Berlin zusammenkommt, geht es nicht nur um die Zukunft der Regierung Merkel, sondern auch um die Frage, welchen Einfluss Parteien in unserem Staat haben sollen.

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Wie Rot-Grün die Wahl gewinnen könnte

10 August 2009

SPD und Grünen stehe sich politisch nahe – und dennoch streiten sich die beiden um jeden Wechselwähler, die SPD wird zur Anti-Atompartei, die Grünen streiten für den Mindestlohn. Aber es ginge auch anders: anstatt sich gegenseitig zu bekämpfen, könnten SPD und Grüne sich vor dem Wahlkampf verbünden und ein gemeinsames Programm entwickeln.

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Schröder im Iran: nur ein “elder salesman”?

22 Februar 2009

Gerhard Schröders Reise in den Iran ist im Vorfeld heftig kritisiert worden – zu Unrecht. Denn Schröders Kritik am Iran wird dort sicherlich aufmerksamer wahrgenommen werden als die Pauschalkritik der Unionsparteien. Die SPD braucht sich mit ihrem pragmatischen Ansatz nicht verstecken.

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Thorsten Schäfer-Gümbel und die “Twitter-Affäre”

28 Januar 2009

In den Landtagswahlen galt SPD-Kandidat Schäfer-Gümbel als chancenlos. Umso erstaunlicher war daher die Tatsache, dass Schäfer-Gümbel einen exzellenten Internetwahlkampf organisiert hat. Eine Bloggerin hat nun herausgefunden, dass TSG nicht selber getwittert haben soll – ein Skandal? Nicht wirklich.

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Live-Gezwitscher vom SPD-Parteitag

18 Oktober 2008

Nur fünf Stunden tagte die SPD auf ihrem Sonderparteitag in Berlin. Und trotz eines Beinahe-GAUs um die Bahnprivatisierung: Steinmeier und Müntefering haben gezeigt, dass sie die kommenden Bundestagswahlen nicht nur bestreiten, sondern gewinnen wollen. Und die Partei macht mit. Ein Twitter-Experiment.

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Der neue Klassenkampf

27 April 2008

Die Diskussion über die außerplanmäßige Rentenerhöhung hat den Generationenkonflikt neu entfacht. In Wahrheit geht es dabei aber um einen tiefergehenden Konflikt zwischen den Empfängern von Sozialleistungen und staatlichen Transferzahlungen und den Beitragszahlern. Nur die Linke hat diese neue Konfliktlinie bereits erkannt und Stellung bezogen. Die Volksparteien sollten jedoch nicht mit populistischen Forderungen, sondern mit einem überzeugenden Programm antworten.

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“Wenn wir die Mitte verlieren, verlieren wir alles, was über 30 Prozent ist”

12 April 2008

Bei der K-Frage der SPD spielt Kurt Beck auf Zeit. Zeit allerdings haben die Sozialdemokraten nicht. Um die Bundestagswahl 2009 zu gewinnen, benötigt die SPD ein schlüssiges Konzept und darf nicht der Versuchung erlegen, den besseren Oskar Lafontaine zu geben. Verliert sie die Wahl, wird sie vielleicht langfristig hinter der Linken zurückbleiben.

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Mitgliederentscheid: wählt die Basis den SPD-Spitzenkandidaten?

25 März 2008

Laut einer Emid-Umfrage für die Bild am Sonntag finden 91 Prozent der SPD-Wähler, dass der Kanzlerkandidat der Sozialdemokraten durch eine Urwahl bestimmt werden soll und nicht durch den Parteivorsitzenden. Die Möglichkeit dazu hätte die Basis: seit 1993 steht eine Urwahl des Spitzenkandidaten den Mitglieder offen. Welche Vor- und Nachteile hätte eine Mitgliederbefragung für die SPD?

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Kurt Beck ohne Strategie

29 Februar 2008

Fast zehn Jahre nach dem 40-Prozent-Wahlsieg von Gerhard Schröder 1998 ist die SPD keinen Schritt weiter, im Gegenteil: die taktischen Spiele des Parteivorsitzenden Kurt Beck haben die Sozialdemokraten kräftig zurückgeworfen. Die SPD benötigt nun eine klare Strategie, wie sie mit der Linken umgehen will. Dazu gehören drei Elemente: die Entzauberung der linken Argumente, klare Kriterien für eine Zusammenarbeit und die Zurückgewinnung von Wählern.

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SPD zwischen allen Fronten

21 Januar 2008

Clements kaum verhohlene Warnung vor seiner Parteigenossin Andrea Ypsilanti ist genau so unbegründet wie unangebracht. Ein Parteiausschluss ist dennoch die falsche Antwort. Ein zweiter Lafontaine – diesmal von mitte rechts – würde die SPD zerreiben. Eine Partei, der es nicht gelingt, ihr (ehemaliges) Spitzenpersonal zu halten, will niemand wählen.

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