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Ohne Bürger gelingt die Globalisierung nicht

[aartikel]B00006LXGA:right[/aartikel] In der Zeit (16/2010) erscheint heute ein Kommentar von mir zu einem Report des Think Tanks "Notre Europe". In dem Report mit dem Titel "Reshaping EU-US Relations: A Concept Paper" argumentieren die Autoren - darunter Personen wie Romano Prodi, Guy Verhofstadt und Joschka Fischer - dass die Globalisierung ohne eine Neuausrichtung der europäisch-amerikanischen Beziehungen nicht gelingen kann. Beide Partner sollten deswegen mehr Souveranität teilen und den Multlateralismus stärken.

In meiner Antwort argumentiere ich, dass wir noch einen Schritt weitergehen müssen. Durch die Globalisierung hat sich die Struktur der Öffentlichkeit grundsätzlich gewandelt und neue Akteure wie Unternehmen und NGOs haben die Bühne betreten. Aber auch jeder einzelne Bürger beeinflusst heute durch seine internationalen Kontakte das Image seines Herkunftslandes. Daher solle die EU sich die "Weisheit der Massen" nutzbar machen, etwa durch einen europäischen Fonds, der innovative Public-Diplomacy-Projekte unterstützt.

Den kompletten Artikel können Sie in der aktuellen Ausgabe der Zeit lesen.

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